Tipps und Tricks

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allgemeine Tipps und Tricks zum Musizieren

Sie sind zum Musik lernen zu alt, zu jung, haben keine Zeit, kein Geld?

Aber Sie sind unmusikalisch?

Sie meinen, Musizieren bedeutet, Note für Note brav zu Gehör zu bringen?

Sie trauen sich nicht, öffentlich zu spielen oder zu singen?

Sie sind unsicher und wirken daher auch unsicher?

Sie können Ihre Augen nicht von den Noten abwenden?

Sie haben den Einsatz verpasst?

Sie haben einen falschen Ton gespielt?

Sie zucken nach jedem falschen Ton zusammen?

Sie patzen immer wieder an der gleichen Stelle?

Die anderen spielen so laut, man hört mich nicht.

Sie können nicht auswendig spielen?

Sie können bereits spielen, und jetzt wollen Sie das weiterverbreiten, möchten es Ihren Kindern oder Enkelkindern lehren?

Sie sind zum Musik lernen zu alt, zu jung, haben keine Zeit, kein Geld?

Wenn Sie das glauben, wird es schon so sein. Bleiben Sie halt weiter brav vor dem Fernseher sitzen.

Können Sie sich an Ihre Kindheit erinnern? Als Sie für vieles noch zu jung waren?

Nach wenigen Jahren waren Sie für vieles schon wieder zu alt, für anderes waren Sie vielleicht immer noch zu jung.

Man ist immer entweder zu alt oder zu jung. Immer. Punkt! Außer ganz wenige Wochen im Jahr, und da sind die meisten Leute im Urlaub und merken es überhaupt nicht.

Und mit der Zeit, mit dem Geld, mit den vielen anderen Ausreden, mit denen wir uns selbst betrügen, ist es ganz ähnlich.

Allerdings gibt es tatsächlich eine Zeit, ein Lebensalter, in dem es optimal ist, etwas so Neues, Aufregendes, Zeitaufwändiges, Mühsames, Schönes wie das Musizieren zu beginnen. Und diese Zeit ist jetzt. Ja, sie lesen richtig. Jetzt ist diese Zeit. Also, warum warten Sie noch?

Aber Sie sind unmusikalisch?

Auch hier gilt, das oben gesagte. Wenn Sie so einen Blödsinn glauben, wird es schon so sein.

Ich meine nur, es gibt keine wirklich unmusikalischen Menschen.

Niemand verlangt von Ihnen, dass Sie Paganini in der Spielgeschwindigkeit übertreffen. Oder dass Sie ein Oratorium komponieren oder auch nur kunstvoll arrangieren.

Aber vielleicht haben Sie, Sie selbst Freude an Ihrem Spiel, und nur darauf kommt es an.

Sie meinen, Musizieren bedeutet, Note für Note brav zu Gehör zu bringen?

Wenn Sie von mir hören, jemand spielt "brav", dann bedeutet das

 er ist noch ein Kind oder ein blutiger Anfänger. Kinder dürfen "brav" sein, zumindest manchmal.

Meistens bedeutet "brav" spielen für mich aber: derjenige spielt zwar nicht falsch, aber fad, schwunglos, ohne Ausdruck, ohne Dynamik, eben brav wie ein braves Kind

oder wie ein Schauspieler, der mit eingezogenen Schultern fehlerfrei und monoton seinen Text aufsagt, oder dazu bestenfalls ein stereotypes Grinsen aufsetzt.

Ein Musikant spielt frech, lustig, manchmal auch besinnlich, auf jeden Fall schwungvoll - wie ein guter Schauspieler, der seine Rolle nicht nur spricht, sondern lebt.

Ein Musikant ist nicht nur Musiker, er spielt auch Theater, er lebt seine Musik.

Sie trauen sich nicht, öffentlich zu spielen oder zu singen?

Kennen Sie den "Trockenschwimmer"? Der sich erstmalig die kleine Zehe nass macht, wenn er sein Diplom für alle Schwimmkünste im trockenen Turnsaal errungen hat? Also nie!!!
Machen sie es ihm nicht nach, wenn Sie Freude an der Musik haben und verbreiten wollen.

Wenn Sie lernen wollen, öffentlich zu spielen, dann müssen Sie das auch tun. Egal, wie gut Sie bereits auf Ihrem Instrument sind. Gelegenheiten gibt es: Beim Stammtisch, im Freundeskreis, in der Familie, am Abend nach der Schulung, und so weiter.

Je öfter Sie es versuchen, desto besser gelingt es Ihnen.

Anfangs genügt es auch, für ein Tonband zu spielen, das Sie einem Freund versprochen haben,

oder für Ihre Großmutter allein, die in Ihren Gedanken auf dem Sessel vor Ihnen sitzt.

Sie haben zu starkes Lampenfieber, um öffentlich zu spielen?

Setzen Sie in Gedanken Ihre Großmutter oder sonst einen lieben Menschen mitten unter die Zuhörer und spielen Sie nur für die nette Großmutter. Die anderen Zuhörer sind nicht wichtig.

Je öfter Sie es versuchen, desto besser gelingt es Ihnen.

Sie spielen hörbar unsicher und viel zu leise?

Platzieren Sie die nette Großmutter, die altersbedingt schon etwas schwerhörig ist, in die letzte Reihe und spielen Sie wieder nur für diese Großmutter, aber so, dass diese alles hören kann. Sie werden erstaunt feststellen, um wie viel besser Ihr Spiel wirkt.

Je öfter Sie es versuchen, desto besser gelingt es Ihnen.

Aber Sie können das Stück ja noch nicht richtig, Sie sind unsicher und wirken daher auch unsicher?

Spielen Sie den Zuhörern vor, dass Sie gut sind, blicken Sie selbstbewusst und sicher, spielen Sie das, wie wenn Sie Theater spielen würden. Gaukeln Sie ihrer Großmutter theatermäßig vor, wie sicher Sie sind.

Es ist eigenartig, aber wenn Sie sich sicher geben, dann sind Sie plötzlich auch sicher, und vieles klappt, auch das, das sonst immer garantiert schief geht.

Aber einiges klappt noch immer nicht?

Sie haben doch fast das ganze Stück gut gespielt. Zu 98,5% klappt das Stück bereits, und die lächerlichen 1,5%, die noch immer nicht klappen, die können Sie morgen sicher.

Aber natürlich sollten Sie es bis morgen noch ein Mal (einige Mal) üben.

Vielleicht können Sie das Stück nicht so richtig, wissen womöglich plötzlich nicht, wie es weitergeht, können daher Ihre Augen nicht von den Noten abwenden?

Das ist natürlich möglich, aber häufig verstecken Sie sich nur hinter Ihren Noten, hinter Ihrem Instrument, haben eigentlich Angst. Wie soll da Schwung entstehen?

Spielen Sie nicht für die Noten, auch nicht für den Fußboden, auch nicht für die sicher wunderschöne Federkielstickerei auf Ihrer Harmonika.

Spielen Sie für das nette Mädchen in der dritten Zuschauerreihe.

Versuchen Sie, den gähnenden Burschen in der vorletzten Reihe mit Ihrem Rhythmus, mit Ihrer Musik zu packen.

Versuchen Sie, die vorbeihuschenden Tänzer mit Ihren Blicken, mit Ihrem Lächeln zu fangen.

Auch die, die nicht vorbeihuschen, sondern vorbeitrampeln.

Lächeln Sie auch den Opa in der ersten Reihe an, der den Takt mit dem Fuß mitklopft. Das ist doch nett von ihm.

Vergessen Sie dabei nicht auf Ihre Großmutter in der letzten Reihe. Spielen Sie für alle, die Ihnen zuhören oder dazu tanzen, und vor allem für die, die daneben in gemeiner Weise tratschen. Versuchen Sie, auch diesen Banausen Ihre Musik, Ihren Schwung nahezubringen.

Aber Sie können das Stück wirklich noch nicht.

Trotzdem sollten Sie die Melodie spielen, nicht nur die Noten. Eine Melodie ist viel mehr als die Summe schwarzer Punkte auf dem Notenblatt. Eine Melodie entsteht im Kopf, im Bauch, irgendwo im Körper, und fließt dann über Ihre Finger ins Instrument. Die schwarzen Punkte sind nur Erinnerungshilfe, nicht mehr.

Sie sollten ein Stück so oft spielen, mindestens, bis die Finger automatisch die Melodie finden, bis Sie nicht mehr denken müssen.

Ihre Finger sollten das Stück auswendig spielen.

Sie haben den Einsatz verpasst, und Ihre Musikfreunde spielen bereits.

Versuchen Sie ja nicht, die fehlenden Töne nachzuholen. Es wird Ihnen nicht gelingen.

Auch wenn Sie sofort einsetzen könnten und nur einen einzigen Ton verpassen müssten, tun Sie es nicht.

Warten Sie etwas, setzen Sie erst bei passender Gelegenheit ein, nach den Auftakttönen, nach vier Takten; am Beginn der nächsten Phrase; oder sogar erst bei der Wiederholung. Jeder wird glauben, das sei eine besondere künstlerische Gestaltung, und wird Sie bewundern.

Sie haben einen falschen Ton gespielt?

Fast zwangsweise spielen Sie den Ton noch einmal, aber jetzt richtig? Damit haben Sie einen zweiten Fehler gemacht, sogar einen noch schwereren. Einen Rhythmusfehler.

Volksmusik ist Tanzmusik. Und Tanzmusik lebt vom Rhythmus. Sie können fast jederzeit fast jeden falschen Ton spielen und kaum jemand wird es bemerken. Aber jeder bemerkt sofort, wenn der Rhythmus nicht stimmt, wenn die zeitliche Abfolge ins Stocken gerät.

Wichtigste Regel beim Musizieren: Halten Sie den Rhythmus ein! Spielen Sie nach einem falschen Ton einfach weiter, als ob nichts gewesen wäre, aber verändern Sie den Rhythmus nicht.

Es ist weit besser, einen falschen Ton zur richtigen Zeit zu spielen, als einen richtigen Ton zur falschen Zeit.

Das Wichtigste ist: Spielen Sie weiter!!!

Und wenn es ihnen gelingt, spielen Sie diesen Ton beim nächsten Mal richtig. Wenn nicht, macht es auch nichts.

Sie zucken nach jedem falschen Ton zusammen? Verziehen das Gesicht?

Zuhörer haben manchmal Schweinsohren oder sind manchmal geistig abwesend. Falsche Töne hören sie vielleicht gar nicht. Wenn Sie sich aber bei jedem Fehler sichtbar in sich zurückziehen, sich hinter Ihrem Instrument verstecken, merkt es auch der berühmte Blinde mit dem Krückstock, dass hier etwas faul ist.

Im Gegenteil, blicken Sie selbstbewusst, freuen Sie sich sichtlich über den interessanten Klang, den Sie hier produzieren - und selbst gute Musiker lassen sich täuschen und glauben, das war wirklich richtig.

Und Ihre Großmutter, für die Sie ja spielen, ist ohnedies schwerhörig, hat diesen Ton gar nicht gehört. Aber Ihr Zusammenzucken, Ihr schmerzverzogenes Gesicht hätte sie womöglich gesehen.

Sie patzen immer wieder an der gleichen Stelle?

Vielleicht spielen Sie diese Stelle zu schnell? Dann spielen Sie auch das ganze Stück zu schnell!

Nehmen Sie sich ein etwas langsameres Tempo vor und üben Sie so lange langsam, bis diese Stelle ohne Patzen geht.

Aber denken Sie an den Rhythmusfehler. Üben Sie das ganze Stück gleich langsam, und zwar viel langsamer, als Sie glauben.

Und spielen Sie diese Melodie/diesen Melodieteil ohne Pause mehrmals hintereinander, ohne Unterbrechung.

Und üben Sie es so lange langsam - viel zu langsam nach Ihrem Gefühl - bis Sie es wirklich können. Und dann werden Sie nur etwas schneller, und noch einmal nur etwas schneller, und noch einmal, und dann erst im gewünschten Tempo.

Aber Sie patzen immer nur vor Zuhörern, nie beim Üben?

Tja, so ist das Leben, hart, aber ungerecht. Haben Sie Ihre Großmutter vergessen? Die in der letzten Reihe? Die sollte Ihnen auch beim Üben zuhören, damit Sie sich an Zuhörer gewöhnen.

Diesen schwierigen zweistimmigen Lauf im zweiten Teil bringen Sie aber wirklich nicht zusammen?

Ist der gar so wichtig? Müssen Sie ihn wirklich so wichtig nehmen? Können Sie ihn nicht vereinfachen? Oder nur einstimmig spielen?

Lassen Sie diesen verflixten Lauf aus und brüllen Sie statt dessen "Damenwahl" oder "Bier her" oder sonst etwas Superintelligentes.

Oder singen Sie diesen Ton. Singen Sie "Hallelujah" oder "Hollodareidulioh", vielleicht die wunderschöne Jodlersilbe "Kofferradio", oder von mir aus "Schädelweh" oder "Omama".

Wichtig ist nur, der Rhythmus geht ungestört weiter - dass Sie Ihre Großmutter soeben zum Lachen gebracht haben, und die anderen Zuhörer auch, ist aber auch schön.

Und weil der Fehler plötzlich nicht mehr wichtig ist, verschwindet er vielleicht von selbst.

Auskunft eines guten Musikanten beim Rundfunkinterview auf die Frage, warum er denn immer so ernst dreinschaue: "Im Gegenteil. Ich lache oft. Immer, wenn ich einen Fehler mache."

"Die anderen spielen so laut, man hört mich nicht."

Hört man Sie wirklich nicht? Das kann eigentlich nur ein außen stehender Zuhörer beurteilen.

Oder würden Sie sich gerne mehr vordrängen, den Zuhörern zeigen, wie gut Sie, und zwar Sie persönlich sind?

Wenn Sie mit anderen Instrumenten zusammenspielen, sind drei Dinge wichtig:
1. Die Musik!
2. Die Musik!
3. Die Musik!

Ob Sie selbst sich vordrängen, mit Ihrer Lautstärke, mit Ihrer Fingerfertigkeit, mit Ihrem Können, mit Ihrem Geltungsdrang, ist dagegen nur dann wichtig, wenn es der gemeinsamen Musik hilft.

Aber man hört Sie wirklich nicht aus den anderen Instrumenten heraus?

Versuchen Sie, etwa als Gitarrist, weniger kunstvoll, dafür lauter zu spielen.

Erst, wenn dies alles nicht zutrifft, ersuchen Sie die anderen, leiser zu spielen, aufeinander zu hören.

Allerdings: Aufeinander hören ist da Wichtigste beim Gemeinschafts-Musizieren.

Aber - das gilt nicht nur für die anderen, das gilt vor allem für Sie.

Sie würden gern auswendig spielen wie alle guten Musikanten, aber Sie können das nicht. Sie können sich nichts merken! Sicher nicht! Sie brauchen es ja gar nicht versuchen, so etwas können Sie nicht! Sie doch nicht!

Sicher nicht? So wie beim Singen, wo Sie ja auch immer an den Noten kleben? Und am schriftlichen Text?

  1. Versuchen Sie einmal, "Hänschen klein" zu singen. Auswendig natürlich. Oder "Alle meine Entlein". Oder "Oh Tannenbaum". Oder ähnliches. Singen Sie es Ihrer Großmutter vor, singen Sie es nur für sie, schauen Sie die nette Frau dabei an. Sehen Sie, Sie können auswendig singen.

  2. Und nun spielen Sie das "Hänschen klein" auf Ihrem Instrument. Auswendig natürlich. Sehen Sie, einfache Sachen können auch Sie auswendig spielen. Und wenn Sie dazu singen, geht es noch leichter.

  3. Vielleicht sollten Sie das Stück, das Sie auswendig lernen möchten und eigentlich schon gut können, einmal nach Noten durchspielen, und bei der Wiederholung schauen sie nicht mehr in die Noten. Sie können aber gern die Noten noch vor sich stehen lassen, als Sicherstellung, wenn Ihnen partout nicht mehr einfallen will, wie das Trio beginnt.

  4. Und irgendwann sind alle Stücke so leicht, irgendwann können auch Sie auswendig spielen. Sie müssen nur anfangen, genau dies zu üben, am Besten heute noch.

  5. Und wenn Ihre Noten dann sicherheitshalber noch immer da stehen? Obwohl Sie die Noten ja gar nicht mehr brauchen? Wen stört es? Mich nicht.

Sie können bereits spielen, und jetzt wollen Sie das weiterverbreiten, möchten es Ihren Kindern oder Enkelkindern lehren?

Fürs Erste brauchen Sie dazu weder Musikschule, Musiklehrer, Musikstunde, Instrument, vor allem keinen Zwang zum Üben. Das alles ist kontraproduktiv.

Lehren Sie sie die Freude an der Musik, die Sehnsucht nach guter Musik - und dann lassen Sie die Kinder  los.

Alles andere ergibt sich dann von selbst.

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