Rückmeldungen Volksmusikschule

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Ich freue mich über alle Rückmeldungen. Was gibt Ihnen diese Online-Schule? Was fehlt Ihnen? Haben Sie zu konkreten Themen eine andere Ansicht als ich? Und welche? Haben Sie das Spiel auf der Steirischen nach Noten ausprobiert? Mit Erfolg? Ist es Ihnen zu schwierig? Oder kennen Sie dazu ein anderes System? Bitte bringen auch Sie Ihre Ideen ein, schreiben Sie mir, schicken Sie mir ein Mail.

 Sie können sich aber auch einfach ins Gästebuch eintragen. 

Lesen Sie anschließend, was Andere zu meiner Online-Musikantenschulung zu sagen haben.

Peter Greisberger

greisbergerp@hotmail.com
  Fuschl am See

schrieb am 17. Dezember 2006, 22.37 Uhr

Hallo, ich spiele seit einigen Jahren die steirische, aber ich kann nur nach Gehör spielen, deshalb wollte ich fragen ob man sich die Griffschrift selbst aneignen kann, und wenn ja vielleicht hättet ihr ja Unterlagen die mir dabei helfen würden. ich danke im voraus für eure Hilfe! lg Peter

Auf der Seite https://www.volksmusikschule.at/schulwerke.htm hab ich einige Schulwerke aufgelistet, die dabei helfen können, wenn meine Erklärung auf den Griffschriftseiten https://www.volksmusikschule.at/griffschriftlehre.htm nicht genügt. FF

Dennis Hoshield

USA

schrieb am 13. Juli 2005, 2.21 Uhr

I have been following Franz' translated posts with a lot of interest!  I have been to his site(s) many many time.  It is like a vortex, that sucks me in!  There is sooo much information ... and music ... and notes!  Translating these pages is a world of help!
I know sometimes I sound like a kid in a candy shop, but this is all indeed exciting.  Franz's guidelines are very helpful, and give a lot of insight, but is liberating to be reminded that written music is the same ... a framework, or structure to work within, and not something that is rigid, or 'cut in stone' .. especially with folkmusik.
It is clear now, why folkmusik typically does not have phrasing or dynamics written.  Once the structure of the notes and rythm is presented, it is up to the musician to put his own 'spin'  on the piece. 
I wish there were other players in this area to practice an learn from.  But this group, and exposure to sites like Franz's sure help!
Thanks to Franz, and all who help not only translate, but that offer their 'piece' to the puzzle!
Dennis

Birgit Just aus Bayern

dtoper@yahoo.de
www.beepworld.de/members72/didge Deutschland

schrieb am 2. Juni 2005, 12.40 Uhr

Hallo!
Es ist eine wunderbare Seite, und konnte viel lernen.
Dennoch hätte ich eine gezielte Frage zum Spiel.
Gibt es eine besondere Technik, im Bezug des Blasebalk.
Wenn ich ein lied spiele, und ich habe nicht genug platz um den Ton herauszuziehen so muss ich ich aufhören zu spielen, um den Blasebalk wieder mit dem Luftknopf zusammenzudrücken.
Hoffentlich war meine Frage verständlich. Bin noch absoluter Anfänger.
Aber deine Seite ist lobenswert.
Ich würde mich um eine Antwort freuen.
Grüße aus Bonn
Detlef Toper
Hallo Herr Toper!
Ihre Frage ist sehr berechtigt, sollte ich in der Homepage berücksichtigen.
Es gibt mehrere Antworten:
1. Wenn Sie vorher wissen, dass Sie zu lang ziehen (oder auch drücken) müssten, so sollten Sie vorher schon während des vorherigen Drückens (oder Ziehens), den Luftknopf leicht drücken und dabei aber weiterspielen.
2. Wenn es Ihnen trotzdem passiert, dass Ihnen die Luft während des Spielens ausgeht, (oder wenn die Zugpassage viel zu lang ist, was manchmal auch vorkommt,) können Sie kleine bis kleinste Pausen benützen, um schnell wieder Luft zu holen. Das sollte man aber üben, damit der Zuhörer nichts von diesem kleinen Trick merkt.
3. Fortgeschrittene Spieler können auch statt Zug auf die nächstäußere Reihe wechseln und dort im Druck spielen, oder statt Druck auf die nächstinnere Reich im Zug, inkl. Wechsel der Basstasten auf die neue Reihe. Das bedingt allerdings ein anderes Griffschriftbild, der Satz ändert sich, der Klang sollte sich aber nicht ändern, es sollten die gleichen Töne bzw. Akkorde erklingen.

Birgit Just aus Bayern

just.birgit@web.de

schrieb am 27. Juli 2004, 19.06 Uhr

Gibt es denn Ihren hervorragenden Lehrgang nicht auch gedruckt/ kopiert, da das Herunterladen nicht so klappt?!
Besten Dank für die Klassifizierung "hervorragend". Das höre ich gern.
Derzeit hab ich das Ganze noch nicht druckfertig, da laufend etwas dazukommt, und die vielen Links natürlich gedruckt nicht funktionieren, ich müsste das Ganze umbauen. Und natürlich auch, weil es mir wichtiger ist, neues einzufügen, einiges fehlt mir noch, das ich erst schreiben muss. Das will ich aber alles irgendwann auch machen, habe nur nicht genug Zeit, alles zu machen, was ich möchte. Vielleicht, wenn ich in Pension bin.
Aber was klappt nicht mit dem Herunterladen?

Henry Irrgang aus Deutschland

steirerhenry@hotmail.de

schrieb am 13. Mai 2004, 13.24 Uhr

Herzlichen Dank für Ihre unendliche Mühe, die sie mit diesen Seiten hatten. Ich bin dabei, den Online-Kurs durchzuarbeiten und weiß nun endlich, was immer mit der 4. Stufe gemeint ist. Etwas mehr über meine Steirische zu wissen, schadet ja auch nichts, nicht wahr? Ansonsten heißt es eben: üben, üben, üben.

Peter Heindl

Ingolstadt / Bayern

schrieb am 12. Mai 2004, 7.07 Uhr

Servus Herr Fuchs, ich denke, daß der Orientierungston der 1. Reihe in Ihrer Tabulatur falsch ist. Er gehört sich eine Reihe höher?
Mit freundlichen Grüßen Peter Heindl
Besten Dank für Ihr Mail, ich freue mich, wenn Sie mitdenken. 
Ich habe nie begriffen, warum manche Werke den Orientierungston dort hin setzen, wo Sie ihn auch haben wollen. Ich habe ihn dort hingesetzt, wo der Gleichton wäre, so wie in den anderen Reihen auch. Ich weiß schon, in der ersten Reihe gibt es keinen Gleichton, aber auf Druck ist dort ebenfalls der 5. Ton der Tonleiter zu finden, so wie in den anderen Reihen. Ich finde aber, das ist unwichtig. Wichtig ist mir nur, dass man bei der Orientierung auf der Harmonika vom Gleichton ausgeht, da ganz unten und ganz oben die Töne bei verschiedenen Fabrikaten verschieden belegt sind oder gar fehlen.

Reinhard Schüll

Reinhard_Schuell@t-online.de
http://Reinhard_Schuell.bei.t-online.de Deutschland, Sonnenbühl

schrieb am 3. Februar 2004, 16.04 Uhr

Hallo Musikfreunde in österreich,
ich habe mich als Neuling auf dem Gebiet der Akkordeonmusik kräftig mit den Noten "bedient". Aber auch die Tips und Tricks für eine sichere Vortragsweise werde ich mir zu Gemüte führen. Ein herzliches Dankeschön.
Reinhard Schüll

Paul Kierner, Deutschland

paul.kierner@freenet.de

schrieb am 7. November 2003, 14.29 Uhr

Sehr geehrter Herr Fuchs. Bin 73 Jahre und habe zu meinem 70. eine Steirische 4 reihige Harmonika bekommen. Es war eine gebrauchte, sehr heruntergekommenes Instrument.
Mit einem in Nürnberg wohnenden Herrn Klemm, haben wir zusammen die Harmonika repariert. Nun versuche ich Volks- und Volkstümliche Musik zu spielen. Ich kann sehr gut Noten lesen.
Spiele auch einige selbst gestrickte. Ausnahmslos erlerne ich das Spiel nach normaler Notenschrift. Die Auswahl von Stücken ist aber für mich nicht zufriedenstellend. Nun habe ich in meinem Musikgeschäft ein Heftchen von EDITION Dux mit schönen Stücken gesehen. Leider sind diese in Griffschrift geschrieben, mit der ich nichts anfangen konnte, bis ich auf Ihre Homepage gestoßen bin.
Jetzt verstehe ich. Vielen Dank für Ihre wirklich toll aufgemachten Seiten.

Rainer Veith

 

schrieb am 25. August 2003, 13.43 Uhr

Hallo H. Fuchs,
verbringe nun schon einige Zeit mit ihrer Homepage und finde sie sehr anregend. Jetzt weiß ich auch warum ich seit Jahren an verschiedenen Stücken immer wieder hängen bleibe ... ich war einfach immer zu  s c h n e l l !!! Wenn ich sie jetzt langsame spiele, klappt das ganz wunderbar.
Nur einige Sachen habe ich nicht richtig verstanden. Was sind z.B.
Nachschlaggriffe?
Sie haben auch irgendwie die Kadenzen erklärt (wenn ich das richtig mitbekommen habe):
gerade (2 glatt, 2 verkehrt)
gerade doppelt (4 glatt, 4 verkehrt)
gerade lang (3 lang, 1 verkehrt)
... ich komm einfach nicht dahinter was sie damit meinen?

Dann ist da noch ne andere Sache:
Haben sie schon mal was von einem Lied gehört das in etwas den Text hat,
Über's Bergle bin i komma, hab a Schätzele gsucht, hab's Schätzle net gfunda, hab ich's Bergle verflucht. War doch, war doch, die Liebe so schön..
Das Lied hat der Bruder meiner Großmutter immer gespielt auf der Ziehharmonika ... bei uns kennt das aber niemand. Vielleicht kennen sie es ja!!??
Gruß nach Österreich und machen sie ja bitte mit ihrer Seite weiter,
Rainer Veith

Danke für den Hinweis, dass ich Nachschlaggriffe und Stufenfolge (nicht "Kadenzen") nicht ausreichend erklärt habe, wird gern ergänzt. Das gewünschte Lied kenne ich leider auch nicht, aber vielleicht kennt es jemand unter den Lesern? FF 

Wolfgang Löhr

LoehrWo@aol.com

schrieb am 23. August 2003, 18.58 Uhr

Hallo Herr Fuchs
Auch ich möchte mich bedanken für diese Seiten, in denen ich schon einiges gelernt habe. Ich spiele seit einem Jahr auf der Steirischen Harmonika, nach einer Schule von Erich Pauli und es klappt super. Ihre Methode nach normalen Noten zu spielen probiere ich auch schon. Ich habe eine 4-reihige Melodija C-F-B-Es.
Ich will eigentlich nicht immer alleine spielen, sondern schon irgendwann mal mit zwei, drei zusammen. Meine Frage wäre ,welche anderen Instrumente zu dieser Stimmung am geeignetsten wären? - Noch was .- Der oberste und unterste Knopf der inneren Bassreihe sind miteinander gekoppelt. - was macht das eigentlich für einen Sinn? Ich habe keine Mollbässe, sondern Übergangsbässe.
Der Eintrag ins Gästebuch hat nicht geklappt, beim klick auf "Abschicken" kam sofort die Seite für normale e-mails.
Viele Grüße Wolfgang Löhr

"Eintrag ins Gästebuch hat nicht geklappt", Wird voraussichtlich im Winter repariert, weiß den Fehler schon, brauche aber etwas Zeit dazu. Bis dahin funktioniert EMail.
"Welche Instrumente"? Üblicherweise passen Blechbläser, auch Klarinetten, die sind gewohnt, in diesen Tonarten  zu spielen.
"Oberster und unterster Bassknopf innen sind gekoppelt": Auf Druck klingt dort G, das ist der Wechselbass zu C, das würde das Wechselbassspiel auch in der innersten Reihe ermöglichen. Auf Zug funktioniert allerdings dieser Wechselbass nur bei Mollbässen (mit dem nächsttieferen Bassknopf). Bei Übergangsbässen finde ich auf Zug keinen Wechselbass, weder das D, noch alternativ das H. Auf Zug erklingt bei Ihnen das As, das in der C-Dur unnötig ist. Ich sehe wieder einmal, dass Übergangsbässe zwar angeblich für Anfänger leichter zu spielen sind - auch das möchte ich bezweifeln - aber dem fortgeschrittenen Spieler bringen sie mehr Probleme, als sie lösen. FF

Kurt Ganahl

truk@aon.at

schrieb am 26. Juni 2003, 12.36 Uhr

Hallo und Servus aus Vorarlberg!

Vor etwas mehr als einem Jahr hatte ich ja noch gar keine Ahnung wie man auf einer diatonischen Harmonika spielen kann.
Kurz und gut ging ich nach dem ich eine alte Strasser gekauft habe zu einem Musiklehrer hier in Feldkirch und bekam von diesem eine Florian Michelbauer Schule in die Hand gedrückt und er sagt mir ich soll mich da einlesen und dann mich melden wenn ich nicht mehr weiterkomme.
Ich kann ihnen nur sagen, ich begann zu lesen und das spielen begann von ganz alleine. Muß allerdings noch anmerken, dass ich noch eine leise Erinnerung hab aus meiner Jugendzeit, (vor 38 Jahren) da war ich aktiver Jungmusikant bei der Harmoniemusik in Tschagguns. Nun spiele oder besser gesagt lerne nun ein Jahr ganz alleine, spiele schon die 30 Welterfolge von Slavko Avsenik mit großer Freude. Doch wenn ich nun ihre Seite hier betrachte, frag ich mich schon, ob ich hier auf der richtigen Route bin.
Können Sie mir erklären, warum hier nur von der Rosenzopf Methode geschrieben wird?
Kann man nur mit dem Stützdaumen und vier Fingern richtig spielen?
Ganz ehrlich gesagt, weiß ich nun nicht, ob ich so weiter lernen soll.
Bitte geben sie mir dazu einen Rat, wie ich weiter machen soll.
Danke!
Gruß Kurt
Hallo Herr Ganahl!
Es freut mich, Sie unter den Harmonikaspielern begrüßen zu können.
Mich freut auch, dass Sie mit der Michelbauer-Schule so gute Erfahrungen gemacht haben.
Ich erstelle diese Seiten vollkommen privat. Die Rosenzopf-Methode ist die Schule, die ich näher kenne, und nach der in meiner Umgebung noch immer überwiegend gearbeitet wird. Es gibt inzwischen sehr viele Schulwerke nach Griffschrift, die wahrscheinlich alle sehr gut brauchbar sind, die sich aber alle in Details unterscheiden. Ich habe manchmal das Gefühl, jeder Musiklehrer verfasst sein eigenes Schulwerk, um es gewinnbringend verkaufen zu können. Jeder bringt irgend etwas Neues, um sich von anderen zu unterscheiden, wie Namen für diverse Griffe, spezielle Griffbilder, besondere Kennzeichnung der 4. Reihe, besondere Benennung der Bassknöpfe, Verwendung von 5 Fingern und ähnliches. Eine echte Verbesserung habe ich bisher aber noch nicht entdeckt. Falls diese Entwicklung so weiter geht, gibt es bald nicht mehr eine Griffschrift, sondern zehn verschiedene, die nur Verwirrung stiften. Dies hat vor allem für jeden einzelnen Herausgeber den Vorteil, dass er seine weiterführenden Hefte gut und daher gewinnbringend verkaufen kann.
Bis etwas tatsächlich wesentlich Besseres auftaucht, bleibe ich beim bewährten Rosenzopf-System.
Ich kann auch gar nicht nach allen diesen vielen Schulen gleichzeitig unterrichten, auch wenn sie überwiegend sehr gut brauchbar sind.
> Kann man nur mit dem Stützdaumen und vier Finger richtig spielen?
Natürlich nicht. Ich selbst kann auch mit 5 Fingern spielen, mach es aber nur selten. Es ist aber einfacher, ein Distanzgefühl zu entwickeln, wenn man den Stützdaumen einsetzt.  Es ist auch leichter, im Gehen zu spielen, wenn man sich mit dem Daumen anhält, und dieses Spiel im Gehen wird im Brauchtum immer wieder gefordert. Meines Wissens nach ist Michelbauer auch der einzige, der das Spiel mit 5 Fingern ausdrücklich verlangt.
Mein einziges wirkliches Gegenargument ist: Ich bin Ästhet, mich stört die etwas verkrampft aussehende Haltung, die dieses Spiel mit 5 Fingern mit sich bringt, die auf den Zuhörer wirkt, als ob der Spieler verkrampft wäre, auch wenn er es nicht ist.
> Ganz ehrlich gesagt, weiß ich nun nicht, ob ich so weiter lernen soll.
Aber natürlich, wenn Sie so begonnen haben, machen Sie auch so weiter. Dies ist mein Rat. Aber bleiben Sie dann nicht bei der Griffschrift stecken, spielen Sie auswendig, nach Gehör, nach Noten. FF

Dr. Hans Glawischnig

hans.glawischnig@t-online.de

schrieb am 15. April 2003, 18.11 Uhr

Lieber Herr Fuchs,
ich habe vor drei Jahren mit dem Spiel auf der Steririschen Harmonika, einer alten Strasser, Baujahr 1948 begonnen. Seither habe ich wiederholt ihre phantastische Home Page besucht um mich zum Thema zu informieren. Inzwischen besitze ich eine neue Kärntnerland Modell 301 in GCFB. Diese hat, was mir erst seit kurzem klar ist, einen Wechselbass für die erste Reihe. Meine Frage ist nun, mit welchem Fingersatz spielt man diesen obersten Knopf in der inneren Bassreihe. Bisher erhielt ich recht widersprüchliche Ratschläge. In Ihrer On-Line Schule lese ich, dass der Grundbass in jeder Tonart, also auch in der ersten Reihe mit der Ringfinger und der Akkordbass mit dem Mittelfinger anzuschlagen ist und der normale Wechselbass mit dem Zeigefinger. Daraus schließe ich, dass beim Spiel in der ersten Reihe der Grundbass (äußere Bassreihe)  und der Wechselbass (als oberster Knopf innere Bassreihe) abwechselnd mit dem Ringfinger und der Akkordbass mit dem Mittelfinger zu spielen sind.  Ich würde mich freuen, wenn Sie mir das bestätigen könnten, damit ich nicht mühsam einen falschen Fingersatz erlerne. Vielen herzlichen Dank im voraus, Hans Glawischnig.
Sie haben natürlich recht mit Ihrer Vermutung. Um die Bewegung zu automatisieren, ist es immer besser, den Akkordbass mit dem Mittelfinger zu drücken. Da bleibt für Ihren Wechselbass der 1. Reihe der Ringfinger übrig. FF

Markus Schüler

schueler.markus@web.de

schrieb am 15. Oktober 2002, 22.13 Uhr

Hallo Franz, Hallo Herr Musikkollege!
Bin auch zufällig auf die Homepage gestoßen. Ich selbst spiele jetzt schon einige Jahre die Steirische Harmonika und auch in einer Band.
Ich habe das Instrument nach dem gleichen System wie auf der Homepage beschrieben gelernt. Allerdings habe ich die Schule bei einem Prof. in Österreich gekauft,...
Ich muss sagen wirklich Klasse und sehr gut beschrieben auf dieser Homepage.
Und ich persönlich rate jedem: " Lernt die Harmonika nach dem hier beschriebenen System. Man braucht zwar viel länger als bei der einfachen Griffschrift, aber man blickt dann durch und kann es auf jede Harmonika umsetzten und sogar nach "normalen" Noten spielen!!!!"
Also weiterhin viel Erfolg und schöne Grüße aus dem Frankenland bzw. der Bay. Rhön!
Markus Schüler

Eleonore Karner

ekarner@vip.at

schrieb am 19. September 2002, 20.57 Uhr

tja, ich will ja unbedingt eine Rückmeldung machen, bin aber eigentlich noch zu baff dazu!
Ich finde diese Seiten einfach GROSSARTIGST !!!!!!!! und hätte mir nicht gedacht so etwas überhaupt im Netz zu finden.
Super, Danke und überhaupt..
Eleonore

Rolf Schiewe

63128 Dietzenbach
VeroluV.de r.schiewe@t-online.de

schrieb am 31. Juli 2002

Ziach-Virus?!
Dazu muss ich etwas ausholen. Vor 46 Jahren wurde ich in Altötting geboren, seitdem fühle ich mich "Allem" (Menschen, Sprache, Musik, Kleidung, Essen, Gebäuden, Landschaften) was die Alpenländer betrifft stark verbunden.
Durch berufliche Veräderung meines Vaters verschlug es die Familie nach Hessen, wo ich den größten Teil meiner Kindheit verbrachte mit der unterdrückten Sehnsucht nach Bayern.
Vor etwa 2 Monaten erzählte mir ein Geschäftsfreund aus der Schweiz von einem Örglibauer für selbstspielende Musikinstrumente, was danach geschah hatte ich selbst kaum für möglich gehalten.
Zusammen mit einem Freund, habe ich eine selbstspielende Steirische Harmonika erworben. Nach ein paar Stunden Rhythmusübungen kam der 1. Einsatz (Ständchen) zum Geburtstag eines Freundes in Tirol.
Zuerst war ich aufgeregt, kam mir vor als würde ich Spagetti mit nach Italien nehmen, dann plötzlich hatten nur noch Spaß und Freude die Oberhand. Die Tiroler kamen aus ihren Häusern, stellten die Motoren ihrer Autos ab, klatschen einfach mit. Wurde immer wieder aufgefordert weiter "zuspielen" (schau zu spielen). Etwas später hatten sich zwei echte Könner mir angeschlossen und wir alle hatten einfach nur großen Spaß.
Da der Sound der Steirischen Harmonika immer wieder mein Herz, das meiner Freunde und von fremden Menschen erfreut, habe ich den Wunsch, dieses geniale Musikinstrument, mit Ihrer Hilfe Herr Fuchs, zu erlernen.
Grüße aus Dietzenbach
Rolf Schiewe

Andreas Popp

Maria Enzersdorf NÖ
  a.popp@kabsi.at

schrieb am 4. November 2001, 17.01 Uhr

Wollte letztes Mal nach Gugging kommen, aber war dann doch zu müde; daher mein Vorschlag zum neuen Stammtisch-Lokal: im Umkreis von 5 km um Ma. Enzersdorf, Termin immer in Abstimmung mit meinem Dienstplan - wäre doch ein akzeptabler Vorschlag, oder ????

Aber genauer können wir das ja in Mold diskutieren. Da kann ich Dir dann endlich auch zu Deiner "Harmonikaschule" gratulieren - endlich mal was sinnvolles nach den diversen Hosenknopfkopien!

Petra Meilinger

aus Neuburg an der Donau (Bayern)
  pmeilinger@limno.biologie.tu-muenchen.de

schrieb am 11. Oktober 2001, 20.50 Uhr

Servus Franz,
eigentlich bin ich nur durch Zufall auf Deine Seite gekommen, aber ich finde sie ehrlich schön. Ich spiele selber Kontrabass in der Gruppe "Streichbloszupfziaga" aus Neuburg (2 Geigen, Akkordeon, Kontrabass, ab und zu Gitarre und Flöte) und habe mich vor allem sehr über Deinen Lehrgang gefreut. Ich werde sicher noch öfter auf Deiner Seite vorbeischauen!
Viele Grüße und weiterhin viel Spaß beim Musizieren!
Petra
Öfter vorbeischauen ist immer gut, ich habe vor allem beim Lehrgang noch einiges vor. FF

Christian Amon

Bad Aussee
http://www.seitelpfeife.com

christian_amon@usa.net

schrieb am 9. März 2001, 14.55 Uhr

Lieber Franz, -
Ich bin ganz hin und weg! Warst du aber fleißig! Da gibt's ja wirklich allerhand an interessanten Sachen! Danke im Namen der Netzgemeinschaft für die viele Arbeit, die du dir gemacht hast!
Die Online-Musikanten-Schulung ist eine tolle Idee. Es wird eh so viel herumgeschreibselt über Sinn und Unsinn der Volksmusik - Bei dir gibt's endlich was Handfestes zu lesen.
Die Noten transparent zu machen schaut auch gut aus.
Als Ausseer freut mich, dass ich bei dir auch einen Landler und einen Steirer finde.
Viele Grüße und bis auf Weiteres! -
Christian
Danke Christian für deine tätige Mithilfe und konstruktive Kritik. FF :-)

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